Aktuell

 

 
Bitte daran denken: Impfen, sobald möglich

Veranstaltungen des Bürgervereins unter „Corona“

Unter dem Risiko der Ansteckung mit dem Covid 19 Virus hatte der Bürgerverein zunächst alle für 2020 und 2021 geplanten Veranstaltungen abgesagt. Unter Einhaltung von behördlichen Sicherheitsauflagen – konnte dann doch das Herbstfest des Bürgervereins mit der Jahreshauptversammlung und der Sankt Martins Umzug stattfinden.

teln von Päckchen für den Weihnachtsbaum durch die Arzdorfer Pänz und das Schmücken des Dorfweihnachtbaum sind dem Coronaschutz zum Opfer gefallen.

Norbert, Dieter und Lukas haben den Baum aufgestellt. Weihnachtspäckchen werden jetzt in Heimarbeit gebastelt.

 

 

 

 

Am Sonntag 05.12.2021  um 15.00 Uhr war der Nikolaus in Arzdorf. Er hat  Arzdorfer Kinder beschenkt.

 

 

 

 

 

 

 

Ortsausschusssitzung am 08.12.2021 fällt aus!!!

 

Baugebiet „Remagener Weg“

In der Sitzung des Planungsausschusses vom 16.11.2021 wird u.a. das Bauleitverfahren zum Baugebiet „Remagener Weg“ besprochen. Der Bauherr hat seine ursprünglichen Pläne revidiert und will einen Bauantrag zu den im aktuellen Flächennutzungsplan ausgeworfenem Bauland vorlegen. 

Martinszug in Arzdorf

Am Freitag, 12.November, startete der Martinszug um 18.00 Uhr in Arzdorf vom Dorfplatz vor der Feuerwehr. Der heilige Sankt Martin kam wie jedes Jahr vom Reitstall Welsch-Heinen und führte hoch zu Ross den Martinszug an. 

Sankt Martin 12.11.2021

Jahreshauptversammlung und Herbstfest 22.10.2021

Am Freitag 22.10.2021 trafen sich 25 Mitglieder des Bürgervereins um 18.30 Uhr zur Jahreshauptversammlung. Neben der Bestätigung des alten Vorstands und der Diskussion um das geplante Neubaugebiet „Remagener Weg“ wurde bei einem türkischen Büfett das Herbstfest gefeiert. 

Einzelheiten: Jahreshauptversammlung 2021 und Herbstfest

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Bürgermeister vor Ort 06.09.2021

Am 06.09.2021 war Bürgermeister Jörg Schmidt vor Ort in Arzdorf. Er stand den über fünfzig anwesenden Bürger umfangreich Rede und Antwort. Nach einer Ortsbegehung mit dem anwesenden Ortsausschuss endete die dreistündige informative Veranstaltung. Ausführlicher Bericht unter:

Bürgermeister vor Ort 06.09.2021

Windräder

Der Bürgerverein Arzdorf  schreibt an die Fraktionsvorsitzenden der Ratsparteien

Nachdem bereits im Jahre 2020 über die Berichterstattung des Generalanzeigers Bonn das Thema Windräder hoch gekocht ist, hat der Bürgerverein Arzdorf  am 18.02.2021 einen offenen Brief an die Fraktionsvorsitzenden der im Wachtberger Gemeinderat vertretenen Parteien gesandt. 

Mit diesem offenen Brief soll erreicht werden, dass dieses virulente Thema nicht im stillen Kämmerlein entschieden wird, sondern, dass in der breiten Öffentlichkeit über für und wider von Windrädern in einer dicht besiedelten Schwachwindregion diskutiert wird. 

Siehe    Offener Brief an die Rats-Fraktionen

Der Bürgerverein Arzdorf weist auf einen Artikel vom 27.02.2021 der SPD Wachtberg hin und veröffentlicht ihn in der Rubrik „Windräder“.

buergerverein-arzdorf.de/…/spd-gegen-windraeder

Am 22.01.2021 veröffentlicht der Generalanzeiger Bonn einen Bericht zu Aktivitäten des Gemeinderates / der schwarz grünen Koalition zur Einrichtung einer Konzentrationszone für Windenergieanlagen zwischen Arzdorf, Fritzdorf und Adendorf.

Artikel GA Bonn

Die Koalition hofft offensichtlich, eine Möglichkeit zu finden, den Rest der Gemeinde Wachtberg Windräder – frei zu halten, wenn sie eine Konzentrationszone zwischen Arzdorf, Fritzdorf und Adendorf ausweist. Dabei scheint man zu beabsichtigen, die Windräderhöhe zu beschränken, so dass die bisher von Investoren geplanten Windräderhöhen zwischen 200 m und 250 m Höhe vermieden werden können. Das dürfte sich schwierig gestalten, da die Gerichte in der Vergangenheit solche Bauhöhen-Vorgaben regelmäßig gekippt haben. Die Höhenauflagen mussten bisher ganz starken Begründungen genügen, die hier höchstwahrscheinlich nicht vorliegen. 

Nach derzeitigem technischen Stand werden aus ökonomischen Gründen in der geplanten Konzentrationszone Windenergieanlagen mit einer Gesamthöhe von über 200 m benötigt. Wachtberg liegt in einer sogenannten Schwachwindzone mit einer Windhöffigkeit zwischen 5,0 und 6,5 (Windgeschwindigkeit in 80 m Höhe). Daher sind Windräder mit über 200 m Höhe vorprogrammiert, weil nur diese (trotz aller Subventionen) hier wirtschaftlich arbeiten können.

Mit der Einrichtung einer Konzentrationszone für Windenergie Anlagen sind umfangreiche zeitlich und finanziell aufwendige Gutachten verbunden, die die Gemeinde Wachtberg bereits in 2013 begonnen hat und 2017  ausgesetzt hat, nachdem die jetzige Landesregierung einen Abstand von 1500 m zwischen Windrädern und Besiedlung dringend empfohlen hatte. 

Diese für die Baugenehmigung notwendigen Gutachten sind bei Nicht-Ausweisung einer Konzentrationszone durch den Investor zu erbringen. Das bedeutet für den Investor, dass er ein – neben den zu erwartenden Widerstand aus der Bevölkerung – finanzielles Risiko eingehen muss, da er im Vornherein nicht weiß, wie das Gutachten ausgeht. Gleichzeitig kostet die Gutachten-Erarbeitung etwa ein Jahr zusätzliche Zeit für eine Artenschutzprüfung mit avifaunistischem Fachbeitrag. Diesen Zeitaufwand spart sich der Investor bei Ausweisung einer Konzentrationszone. 

Aktuell überarbeitet die Bundes- und Landespolitik das Erneuerbare Energie Gesetz mit dem Ziel mehr Windenergie Anlagen zu fördern. Dabei wird beabsichtigt, den Abstand zwischen Windrädern und Ortschaften auf 1.000 m zu reduzieren. In diesem Fall wird die Planung von Windrädern zwischen Arzdorf, Fritzdorf und Adendorf wieder lukrativ für Investoren und der Bau von vermutlich drei Windenergie-Anlagen machbar.

(Quelle: https://ga.de/region/voreifel-und-vorgebirge/wachtberg/die-suche-nach-kleinen-windsaeulen_aid-55790543)

 

Mobilfunkmast ist in Betrieb genommen

Anfang Dezember 2019 konnte auf den Feldern zwischen Arzdorf – Adendorf  der Aufbau eines neuen Funkmastes beobachtet werden. Die Firma Telefonica (O²) hat den Mast im März 2021 in Betrieb genommen und die Mobilfunk Qualität für  den Raum Adendorf, Arzdorf, Fritzdorf verbessert. Über den Mast sendet Telefonica im GMS-, UMTS,- LTE-Netz auf den Frequenzen 800 MHz (größere Entfernung) und 1800 MHz (höherer Datendurchsatz). 
Die Gemeinde Wachtberg regt derzeit andere Mobilfunkbetreiber an, dass  diese in Absprache mit Telefonica ebenfalls den Sendemast nutzen.


Parallel dazu hat die Deutsche Telekom an der Verbesserung ihres Mobilfunknetzes durch Einbau einer Funkanlage im Fritzdorfer Kirchturm gearbeitet. Nach anfänglichen Sendeproblemen funktioniert diese Anlage seit Ende 2020 reibungslos. 

 

 

 
 
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